Cern-Klage: Es fehlen schlüssige Argumente für den Weltuntergang
Bereits bevor der Large Hadron Collider (LHC, etwa Großer Hadronen-Beschleuniger) in Genf fertig gestellt wurde, gab es bereits Forscher wie O.Rössler (Chaosforscher) die warnten, das dort entstehende Schwarze Löcher die Erde verschlingen könnten.
Eine Deutsche – in der Schweiz lebende Frau – zog vor Gericht da sie Angst hatte, das bei Inbetriebnahme des LHC der Weltuntergang drohe.
Die Karlsruher Richter haben ihre Verfassungsbeschwerde nun abgewiesen. Die Frau konnte keine schlüssigen Argumente nennen wieso, weshalb und warum ein Weltuntergang drohe.
In der Urteilsbegründung führten die Richter auf, das es nicht genüge:
“Warnungen auf ein generelles Misstrauen gegenüber physikalischen Gesetzen, also gegenüber theoretischen Aussagen der modernen Naturwissenschaft zu stützen”
Auch Physiker halten es für ausgeschlossen, dass der LHC in der Lage wäre schwarze Löcher zu erzeugen die die Erde verschlucken könnten.
In diesem Sinne:
Wenn der LHC in Cern wirklich den Weltuntergang in Form schwarzer Löcher einleiten sollte, kann uns das allen ziemlich egal sein. Es wäre zu spät und sinnlos sich dann Sorgen zu machen.

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Streitgespräch eines Wissenschaftlers und eines Verschwörungstheoretikers über die Wahrnehmung von Dingen zwischen Himmel und Erde, die es so nicht geben kann da sie wissenschaftlich nicht erklärt werden können.
