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Monatsarchiv für Januar 2010

 

Mondlandeplatz von “Apollo 11″ soll Weltkulturerbe werden

Eine kalifornische Denkmalschutzbehörde hat am vergangenen Freitag die Hinterlassenschaften der “Apollo 11″ Landung auf dem Mond unter Schutz gestellt. Damit ist der erste Schritt auf dem Weg zur Anerkennung als Unesco-Weltkulturerbe getan.

Landeplatz Apollo 11 - Bildquelle NASA - Bearbeitung Lipowski Apokryph.de

Der Landeplatz, an dem die Landefähre “Eagle” der “Apollo 11″ Mission am 20. Juli 1969 mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond aufsetzte, befindet sich im Mare Tranquillitatis (Meer der Ruhe).
Die aktuellen Schwarzweißbilder des “Lunar Reconaissance Orbiters” (Foto oben) werden aber – aufgrund der geringen Bildauflösung – nicht jeden Verschwörungstheoretiker überzeugen können.

Da Völkerrechtlich kein Anspruch auf den Mond – oder andere Himmelskörper – erhoben werden darf, beschränkt man sich bei der Schutzentscheidung nur auf Gegenstände.
Diese schützenswerten Hinterlassenschaften der ersten Mondbesucher bestehen dabei, neben der damals zurückgelassenen untersten Stufe der Landefähre, aus insgesamt 106 Objekten welche von wissenschaftlichen Gerätschaften über Speitüten bis hin zu Fäkalienbeuteln reichen.

In einer Begründung der Denkmalwächter findet sich auch ein Verweis darauf, dass die Landestelle von potentiellen Besuchern durcheinander gebracht werden könnte.
Wer diese Besucher allerdings sein könnten, ist noch unklar.

In diesem Sinne:
Die Zeit wird es schon zeigen und Area 51 lässt grüßen.



 
Mondlandeplatz von “Apollo 11″ soll Weltkulturerbe werden

 

Neue Theorie: Mond entstand durch Nuklearexplosion

Der Mond - Bildquelle Nasa http://www.nasa.gov/worldbook/moon_worldbook.html Bearbeitung Apokryph.de LipowskiDie Geophysiker de Meijer und van Westrenen haben eine neue Theorie über die Entstehung des Mondes aufgestellt welche im Fachblatt “Earth, Moon and Planets” präsentiert werden soll.
Der Theorie zufolge soll eine nukleare Kettenreaktion vor Jahrmilliarden statt gefunden haben deren Trümmer ins All hinaus geschleudert wurden und sich – im laufe der Zeit – zu unserem heutigem Mond formten.

Tatsache ist, das sich auf der Erde viele Spuren natürlicher Kernreaktoren finden.
Eine davon findet sich in Zentralafrika.

Dort hatte sich vor ca. zwei Milliarden Jahren eine kritische Masse radioaktives Uran angereichert die zu einer nuklearen Kettenreaktion führte welche 150.000 Jahre andauerte.

Dies soll, Rob de Meijer von der University of Western Cape in Südafrika und Wim van Westrenen von der Freien Universität Amsterdam zufolge, zur Frühzeit der Erde im Inneren unseres Planeten passiert sein. Der Planet wäre explodiert, wenn sich radioaktives Uran und Thorium im inneren der Erde örtlich um das 20fache angereichert und eine nukleare Kettenreaktion in Gang gesetzt hätten.
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Neue Theorie: Mond entstand durch Nuklearexplosion

 

,,Daily Star“ bezeichnet DFB-Trikots als ,,Nazi-Stil“

Schwarzes Auswärtstrikot der deutschen Nationalelf - Quelle: Screenshot http://www.dfb.de - Bearbeitung Apokryph.deDie ,,Daily Star“ – eine englische Boulevardzeitung (Pendant zur BILD-Zeitung) – hat aufs neue tief in die Trickkiste gegriffen um ihren Absatz zu stärken. Das Blatt bezeichnete das schwarze Ausweichtrikot der deutschen Nationalelf als “Nazi-Style” da es Erinnerungen an die “SS” wachrufe.

Um dies zu auch visuell zu untermauern, bildete das Boulevard Blatt ,,Daily Star“ am 28. Januar 2010 Michael Ballack, Kapitän der deutschen Elf, mit dem neuen schwarzen Nationaltrikot neben Adolf Hitler ab und titelte absatzsteigernd ,,Return of ze black shirts“ (Die Rückkehr der Schwarzhemden).
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,,Daily Star“ bezeichnet DFB-Trikots als ,,Nazi-Stil“

 


„Ufo-Wolken“, geheime Militärexperimente, Klimawandel oder doch etwas mehr?

Screenshot Web-Video UFO Wolke aus RusslandErinnern Sie sich noch an den Film „Indepence Day“? Dort verbargen die außerirdischen Invasoren ihre Raumschiffe hinter geheimnisvollen Wolken.

Nun tauchen Weltweit spektakuläre und in höchsten Maße beängstigende Bilder von „Ufo-Wolken“ auf, die dem Film in nichts nachstehen.

Wer oder was steckt dahinter?

Spekulationen reichen von einfachen Naturphänomenen, über geheime Regierungsexperimente bis hin zu echten Alien-Raumschiffen.

Aber, kann das wirklich alles sein?
Urteilen Sie selbst. Im folgendem Web-Video aus dem Jahre 2009 ist eine unheimliche Wolkenformation über Russland zu sehen, welche sich bedrohlich an Emmerichs Film annähert. Klicken um den ganzen Beitrag zu lesen.



 
„Ufo-Wolken“, geheime Militärexperimente, Klimawandel oder doch etwas mehr?

 

Watchblog BILDblog.de unter neuem Leiter

Nogo Area BildDas Watchblog BILDblog.de steht seit dem Jahreswechsel mit Lukas Heinser unter neuer Leitung. Stefan Niggemeier soll dem Projekt jedoch als Herausgeber und gelegentlicher Autor erhalten bleiben.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Mitteilung des Watchblogs in der – mit unter anderem – folgendes zu lesen ist:

Genau genommen ist BILDblog damit auch ein Bochumer geworden und sitzt nun im Herzen der Kulturhauptstadt Europas 2010.

In diesem Sinne:
Schaun wir mal, was draus werden mag. Die Latte hängt da ziemlich hoch.



 
Watchblog BILDblog.de unter neuem Leiter

 

Hartes Urteil gegen BILD-Chefredakteur Kai Diekmann

Nogo Area BildDie Richter in Berlin haben Kai Diekmann jetzt erneut eine Abfuhr erteilt. So urteilten sie, das Diekmann “Scherze auf Kosten” Anderer treibe. Diekmann hatte eine von Christian Bommarius – leitender Redakteur der Berliner Zeitung – erwirkte einstweilige Verfügung nicht akzeptieren wollen.

Worum ging es?

Bild-Chefredakteur Kai Diekmann hatte am 19. November 2009 den Blog-Eintrag: “Wer ist der Phall?” veröffentlicht. In dem Artikel versuchte er sich satirisch (?), mit einer an der Fassade des taz-Redaktionshauses in Berlin angebrachten Phallus-Skulptur, auseinander zu setzen.
Als möglichen “Phall” erwähnte er dabei auch Christian Bommarius.

Daraufhin erwirkte Bommarius die einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Berlin in der es unter anderem hieß:

Es sei offensichtlich, dass Diekmann sich an Bommarius “abarbeitet, weil er es gewagt hat, vor einigen Jahren einen Artikel zu den Methoden der Bild-Zeitung” zu veröffentlichen.

Die Sueddeutsche Zeitung meldet heute – mit unter anderem – dass das Berliner Landgericht Diekmanns Widerspruch zurück gewiesen hat und die einstweilige Verfügung bestätigt wurde. Damit könne sich der erste Journalist des Springer-Verlages auch nicht mehr auf das Grundrecht der Kunstfreiheit in diesem Fall berufen.

Diekmann treibe, urteilen die Richter, “seine Scherze auf Kosten”‘ von Bommarius, “in dem er ihn ohne ein überwiegendes öffentliches Informationsinteresse als Opfer seines Spotts auswählt”. Bommarius müsse es nicht hinnehmen, als Protagonist eines von Diekmann als witzig angesehenen Internet-Beitrages “gleichsam vermarktet zu werden”.

In diesem Sinne:
Zeit wurde es ja.



 
Hartes Urteil gegen BILD-Chefredakteur Kai Diekmann

 


Anti-Aids-Werbespot: Ein Phallus auf der Jagd

Können Sie sich noch an die mit einem Kondom überzogenen Gemüsesorten erinnern? Nein? Nun ja, wie man es besser machen kann, zeigt der neue Anti-Aids Werbespot der französischen Stiftung AIDES mit dem Motto „Protégez-vous“ (dt.: Schützen Sie sich).

Ein, auf einer Wand in einer Damentoilette, gezeichneter Phallus erwacht zum Leben und jagt einer – ebenfalls mit schwarzem Edding gezeichneter – Vagina hinterher. Was er will, dürfte wohl jedem klar sein. Dumm nur, das sowohl der gezeichneten Vagina als auch allen anderen Zeichnungen der ungeschütze Phallus nicht geheuer ist.

Nachdem der Phallus – nach erfolgloser Jagd – schwer geknickt an den Wänden entlangschleicht, naht unversehends die Rettung in Form einer jungen Frau. Mitfühlend zeichnet sie dem Phallus das dringend benötigte Kondom über und siehe da… ab diesem Moment kann sich der Phallus vor Angeboten kaum noch retten.

In diesem Sinne:
Vorsicht ist besser als Nachsicht.



 
Anti-Aids-Werbespot: Ein Phallus auf der Jagd

 

Vermeiden Sie beim Bewerbungsgespräch Fehler aus der Steinzeit

So vermeiden Sie Fehler bei ihrem nächsten Bewerbungsgespräch.Sie haben in naher Zukunft ein Bewerbungsgespräch?
Schon unsere Ahnen in der Steinzeit konnten ein Lied davon singen und rauften sich die Haare.
Und dies, obwohl zur damaligen Zeit nur die Berufsgruppen der Jäger und Sammler zur Verfügung standen.

Wenn Sie also Karriere machen wollen, sollten Sie die Fehler der Steinzeitmenschen nicht wiederholen. In folgendem Web-Video finden Sie den Beweis.

Der Arbeitssuchende Steinzeitmensch im Video-Clip würde nur allzu gerne Karriere machen und fühlt sich bereit für “etwas größeres”. Daraufhin fragt ihn der zuständige Personalchef, wo er sich denn wohl in 50 Monden sehen würde. Unglücklicherweise hat der Chef des Steinzeitunternehmens aber nun auch noch über das vorzeitliche Soziale Netzwerk (Social Media) Facebook “unplugged” recherchiert und in Erfahrung gebracht, das der ehemalige Chef des Arbeitssuchenden kein gutes Zeugnis über ihn abgelegt hat.

Schlechter kann es wohl kaum noch kommen.

In diesem Sinne:
Vermeiden Sie Fehler aus der Steinzeit.



 
Vermeiden Sie beim Bewerbungsgespräch Fehler aus der Steinzeit

 
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