Mondlandeplatz von “Apollo 11″ soll Weltkulturerbe werden
Eine kalifornische Denkmalschutzbehörde hat am vergangenen Freitag die Hinterlassenschaften der “Apollo 11″ Landung auf dem Mond unter Schutz gestellt. Damit ist der erste Schritt auf dem Weg zur Anerkennung als Unesco-Weltkulturerbe getan.

Der Landeplatz, an dem die Landefähre “Eagle” der “Apollo 11″ Mission am 20. Juli 1969 mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond aufsetzte, befindet sich im Mare Tranquillitatis (Meer der Ruhe).
Die aktuellen Schwarzweißbilder des “Lunar Reconaissance Orbiters” (Foto oben) werden aber – aufgrund der geringen Bildauflösung – nicht jeden Verschwörungstheoretiker überzeugen können.
Da Völkerrechtlich kein Anspruch auf den Mond – oder andere Himmelskörper – erhoben werden darf, beschränkt man sich bei der Schutzentscheidung nur auf Gegenstände.
Diese schützenswerten Hinterlassenschaften der ersten Mondbesucher bestehen dabei, neben der damals zurückgelassenen untersten Stufe der Landefähre, aus insgesamt 106 Objekten welche von wissenschaftlichen Gerätschaften über Speitüten bis hin zu Fäkalienbeuteln reichen.
In einer Begründung der Denkmalwächter findet sich auch ein Verweis darauf, dass die Landestelle von potentiellen Besuchern durcheinander gebracht werden könnte.
Wer diese Besucher allerdings sein könnten, ist noch unklar.
In diesem Sinne:
Die Zeit wird es schon zeigen und Area 51 lässt grüßen.

Die Geophysiker de Meijer und van Westrenen haben eine neue Theorie über die Entstehung des Mondes aufgestellt welche im Fachblatt “Earth, Moon and Planets” präsentiert werden soll.
Die ,,Daily Star“ – eine englische Boulevardzeitung (Pendant zur BILD-Zeitung) – hat aufs neue tief in die Trickkiste gegriffen um ihren Absatz zu stärken. Das Blatt bezeichnete das
Erinnern Sie sich noch an den Film „Indepence Day“? Dort verbargen die außerirdischen Invasoren ihre Raumschiffe hinter geheimnisvollen Wolken.
Das Watchblog BILDblog.de steht seit dem Jahreswechsel mit Lukas Heinser unter neuer Leitung. Stefan Niggemeier soll dem Projekt jedoch als Herausgeber und gelegentlicher Autor erhalten bleiben.
Können Sie sich noch an die mit einem Kondom überzogenen Gemüsesorten erinnern? Nein? Nun ja, wie man es besser machen kann, zeigt der neue Anti-Aids Werbespot der französischen Stiftung AIDES mit dem Motto „Protégez-vous“ (dt.: Schützen Sie sich).

