Über Islands Eyjafjallajökull, Gott Thor und die Endzeit
Der Vulkan unter dem Eyjafjallajökull brach seit der Besiedlung Islands (870 n. Chr.) im Jahr 920, 1612/13, in den Jahren 1821-23 und 2010 aus.
Bei den drei Ausbrüchen 920, 1612 und 1823 brach zeitgleich bzw. wenig später auch der benachbarte Vulkan Katla unter dem Mýrdalsjökull aus. Man darf also davon ausgehen, das in naher Zukunft auch der Vulkan unter dem Mýrdalsjökull ausbrechen wird.
Nebenstehendes Radarfoto (Screenshot icelandreview.com) – von einigen Medien als “Bricht mit dem Asche-Monster die Endzeit an?” bzw. “Die Fratze des Schreckens” bezeichnet – zeigt den Hauptkrater und zwei Nebenkrater der Region.
Die Endzeit?
Spüren wir hier und jetzt schon das nahe Ende des Maya-Kalenders?
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Bereits in vorchristlicher Zeit wurde im Harz – dem Ursprungsort der Walpurgisnacht – die Nacht vom 30. April zum 1.Mai als Frühjahrsbeginn gefeiert. Der Brocken (Blocksberg), der höchste Berg des Mittelgebirges, galt dabei seit jeher als Sitz von Göttern, Geistern und Dämonen.
Übereinstimmenden
Bereits bevor der Large Hadron Collider (LHC, etwa Großer Hadronen-Beschleuniger) in Genf fertig gestellt wurde, gab es bereits Forscher wie O.Rössler (Chaosforscher) die warnten, das dort entstehende Schwarze Löcher die Erde verschlingen könnten.

