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Archivierte Schriften des Themas ‘Weltuntergang‘

 

Über Islands Eyjafjallajökull, Gott Thor und die Endzeit

Screenshot Vulkan Eyjafjallajökull und weitere Krater Island - icelandreview.comDer Vulkan unter dem Eyjafjallajökull brach seit der Besiedlung Islands (870 n. Chr.) im Jahr 920, 1612/13, in den Jahren 1821-23 und 2010 aus.

Bei den drei Ausbrüchen 920, 1612 und 1823 brach zeitgleich bzw. wenig später auch der benachbarte Vulkan Katla unter dem Mýrdalsjökull aus. Man darf also davon ausgehen, das in naher Zukunft auch der Vulkan unter dem Mýrdalsjökull ausbrechen wird.

Nebenstehendes Radarfoto (Screenshot icelandreview.com) – von einigen Medien als “Bricht mit dem Asche-Monster die Endzeit an?” bzw. “Die Fratze des Schreckens” bezeichnet – zeigt den Hauptkrater und zwei Nebenkrater der Region.

Die Endzeit?
Spüren wir hier und jetzt schon das nahe Ende des Maya-Kalenders?
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Über Islands Eyjafjallajökull, Gott Thor und die Endzeit

 

Erich von Däniken ist sicher: “Der Götterschock ist nur noch eine Frage der Zeit!”

Erich von Däniken - Bildquelle Wikipedia.de | Urheber: Sven Teschke | Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 DeutschlandIn seinem vor kurzem veröffentlichtem Buch
Götterdämmerung: Die Rückkehr der Außerirdischen.
2012 und darüber hinaus
geht Erich von Däniken (EvD) – mit unter anderem – der spannenden Weltuntergangs-Prophezeihung der Maya für das Jahr 2012 nach.

Haben wir in grauer Vorzeit Besuch von Ausserirdischen bekommen? Wurden unsere Vorfahren zuerst manipuliert und dann instruiert?
Erich von Däniken ist sich sicher:

„Der Götterschock ist nur noch eine Frage der Zeit“
„Die Außerirdischen werden wiederkommen, und ihre Präsenz wird unsere selbstgefällige Seele erschüttern.“

Fest steht, die Rückkehr der Götter ist in allen Kulturen und Religionen tief verwurzelt.

Götterdämmerung: Die Rückkehr der Außerirdischen
Kamen am 11. August 3114 v. Chr. die Götter auf die Erde und werden sie am 24. Dezember 2012 wiederkehren? Einer alten Maya-Prophezeiung aus dem 7. Jahrhundert in Tortuguero zufolge, steigt am 23. Dezember 2012 der Gott “Bolon Yokte” zu uns herab.
“Der Jüngste Tag der Erkenntnis steht bevor!” prophezeit uns Erich von Däniken.

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Erich von Däniken ist sicher: “Der Götterschock ist nur noch eine Frage der Zeit!”

 

Cern-Klage: Es fehlen schlüssige Argumente für den Weltuntergang

Weltuntergang durch schwarze Löcher in CernBereits bevor der Large Hadron Collider (LHC, etwa Großer Hadronen-Beschleuniger) in Genf fertig gestellt wurde, gab es bereits Forscher wie O.Rössler (Chaosforscher) die warnten, das dort entstehende Schwarze Löcher die Erde verschlingen könnten.

Eine Deutsche – in der Schweiz lebende Frau – zog vor Gericht da sie Angst hatte, das bei Inbetriebnahme des LHC der Weltuntergang drohe.

Die Karlsruher Richter haben ihre Verfassungsbeschwerde nun abgewiesen. Die Frau konnte keine schlüssigen Argumente nennen wieso, weshalb und warum ein Weltuntergang drohe.

In der Urteilsbegründung führten die Richter auf, das es nicht genüge:

“Warnungen auf ein generelles Misstrauen gegenüber physikalischen Gesetzen, also gegenüber theoretischen Aussagen der modernen Naturwissenschaft zu stützen”

Auch Physiker halten es für ausgeschlossen, dass der LHC in der Lage wäre schwarze Löcher zu erzeugen die die Erde verschlucken könnten.

In diesem Sinne:
Wenn der LHC in Cern wirklich den Weltuntergang in Form schwarzer Löcher einleiten sollte, kann uns das allen ziemlich egal sein. Es wäre zu spät und sinnlos sich dann Sorgen zu machen.



 
Cern-Klage: Es fehlen schlüssige Argumente für den Weltuntergang

 


Wenn Erdbeben den Weltuntergang nahen lassen

Erdachsenverschiebung - Bildquelle NASA http://www.nasa.gov/multimedia/imagegallery/index.htmlWie die Nasa berichtete, hat sich durch das Erdbeben in Chile die Erdachse erneut verschoben. Dadurch verringert sich – mit unter anderem – aufs neue auch die Länge eines Tages.
Leider für uns nicht zum positiven.

Das Erdbeben in Chile hatte eine Stärke von 8,8 (Energiefreisetzung von ca. 35.000 Hiroshima-Bomben) auf der nach oben offenen Richterskala. Nach ersten Berechnungen des Wissenschaftlers R.Gross von der Nasa hat das Beben weitreichende Folgen für alle Bewohner unseres Planeten.
Gross und sein Team fanden heraus, dass sich die Erdachse um acht Zentimeter verschoben haben könnte.

Dies würde bedeuten, dass unsere Tage auf der Erde nun um 1,26 Mikrosekunden kürzer sind.

Schon bei dem Erdbeben im Indischen Ozean 2004 – das eine Stärke von 9,1 erreichte – hatte sich die Erdachse um ca. sieben Zentimeter verschoben.
Damals wurden die Tage um 6,8 Mikrosekunden kürzer.

Kein Grund zur Panik Klicken um den ganzen Beitrag zu lesen.



 
Wenn Erdbeben den Weltuntergang nahen lassen

 

Neues vom Weltuntergang – „Doomsday Clock“ zurückgestellt

Weltuntergangsuhr (c) Apokryph.de M.Lipowski - Fast fünf vor ZwölfGeht es uns und unserer Welt nun besser?
Heute wurde die Weltuntergangsuhr um eine Minute zurückgestellt. Damit hat sich jetzt wohl auch leider der beliebte Spruch der Weltuntergangspropheten:

“Es ist fünf Minuten vor Zwölf”

vorerst erledigt.

Sollte die im Jahre 1947 auf dem Titelblatt des Wissenschaftsmagazins „Bulletin of Atomic Scientists“ eingeführte „Weltuntergangsuhr“ noch die Gefahr der Selbstvernichtung der Menschheit durch einen Atomkrieg symbolisieren, so werden mittlerweile auch Umweltgefahren wie die Klimaerwärmung als tödliches Risikio für die Menschheit mit einbezogen.

Die wichtigsten Zeigerpositionen der „Weltuntergangsuhr“:

  • 1947 – Einführung der Weltuntergangsuhr: Sieben Minuten vor Zwölf
  • 1949 – Sowjets im Besitz von Atombomben: Drei Minuten vor Zwölf
  • 1953 – Die Wasserstoffbombe erblickt das Licht der Welt: Zwei Minuten vor Zwölf
  • 1989 – Fall der Berliner Mauer: Siebzehn Minuten vor Zwölf
  • 2002 – Die Abrüstung stockt: Sieben Minuten vor Zwölf
  • 2007 – Atomrüstungsprogramm Nordkorea und Iran: Fünf Minuten vor Zwölf

Alles in allem also bestimmt kein Grund sich nun in Sicherheit zu wiegen. Die „Doomsday Clock“ wurde zwar seit Einführung schon sieben mal zurückgestellt, aber noch nie um nur eine Minute.

In diesem Sinne:
Wer hat an der Uhr gedreht? Klimawandel oder Atomwaffen?

 
Neues vom Weltuntergang – „Doomsday Clock“ zurückgestellt


 

Könnte Noahs Arche etwa eine kreisrunde Form gehabt haben?

Noahs Arche by Edward Hicks, 1846 (c) abgelaufen - s.a. Wikipedia.deEin britischer Forscher entschlüsselte jetzt eine – bei Bagdad gefundene – 3700 Jahre alte Tontafel in der beschrieben wird, wie die Arche zu bauen sei.

Laut Irving Finkel, Nahost-Experte vom Britischen Museum in London, hat ein – nicht näher identifizierbarer – Gott dem damaligen Bootsbauer befohlen:

„Konstruiere das Boot kreisförmig, Länge und Breite sei das selbe“

Auch in dem – aus dieser Region – stammenden „Gilgameschepos“ findet sich eine ähnliche Anleitung für den Boots-Bau:

„Mann von Schuruppak, Sohn Ubara-Tutus!
Reiß nieder das Haus und erbaue ein Schiff.
Lasse ab vom Reichtum und suche statt dessen nach dem, das atmet.
Die Habe sei dir zuwider, erhalte statt dessen das, was atmet, am Leben.
Hol den Samen all dessen, das atmet, herauf in das Innere des Schiffs.
Die Maße des Schiffs, welches du erbauen wirst, seien aufeinander abgestimmt:
Genau gleich sollen sein seine Breite und Länge.
Es selbst versieh, so wie das Apsû, mit einem schützenden Dach!“

Und wie sollte Noah seine Arche laut Genesis/1. Mose, Kapitel 6 ff. bauen, um der Sintflut zu entkommen?

Da sprach Gott zu Noah: [...] Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech innen und außen. Und mache ihn so: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die Höhe. Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß. Die Tür sollst du mitten in seine Seite setzen. Und er soll drei Stockwerke haben, eines unten, das zweite in der Mitte, das dritte oben.

Man kann diese Hinweise wohl als weitere Beispiele dafür ansehen, das gerade bei bedeutenden Schriften wie der Bibel oder dem Gilgameschepos – der der biblischen Version wohl als Vorlage gedient haben könnte – sich so manches Detail an den jeweiligen regionalen Bräuchen zu orientieren vermag.

In diesem Sinne: Ob nun Rund, Oval, Kastenförmig oder als Dreieck.
Wichtig ist nur, das Noah es geschafft hat. Ansonsten wären wir ja alle nicht hier. ;)



 
Könnte Noahs Arche etwa eine kreisrunde Form gehabt haben?

 


Die Maya hatten Recht! Am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter!

Am 21. Dezember 2012 endet der Maya-Kalender nach insgesamt 5125 Jahren Laufzeit. Warum sie jedoch dieses Datum als das “Ende der Zeit” festlegten, weiß auch die moderne Wissenschaft nicht.

Fest steht nur: Roland Emmerich weiß es!
In seinem neuesten Film lässt er am 21. Dezember 2012 – in düstersten Visionen – die Welt untergehen.

In seinem am 19. November 2009 in den Kinos startendem Film läßt er Naturkatastrophen mannigfaltigster Art auf die Menschheit zukommen: Flutwellen, Asteroiden, Vulkanausbrüche, Erdbeben… Kurzum, das Schicksal der Menschheit scheint endgültig besiegelt und das “Ende der Welt” ist nah.

Als letzte Möglichkeit bietet sich nur eine einzige Alternative an. Um das Überleben der Menschheit zu sichern, bringt sich ein kleiner Teil der Menschheit in Sicherheit indem sie in gewaltigen Archen (U-Boote) die Flucht in die Wassermassen antreten. Die Erde wird ihrem Schicksal überlassen.

Gut, das der Kinostart schom im November diesen Jahres ist und nicht auf den 21. Dezember 2012 gelegt wurde. So bleibt Emmerich noch genügend Zeit, der Wertschöpfungskette ihren freien Lauf zu lassen. Mit den Einspielergebnissen sollte es dann ein leichtes sein sich einen Platz, in einer der gewaltigen Archen (der immerhin 1 Milliarde Euro pro Kopf kostet), zu sichern.

;)



 
Die Maya hatten Recht! Am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter!

 

Asteroid “schrammt” an der Erde vorbei

Knapp vorbei ist zwar daneben – aber immer noch verdammt nah dran!
In gerade einmal 70.000 Kilometer Entfernung ist am vergangenem Montagnachmittag ein Asteroid an der Erde vorbei geflogen.
Wie die US-Weltraumbehörde NASA auf ihrer Internetseite mitteilte, lag der Durchmesser des Asteroiden “2009 DD45″ zwischen 21 und 47 Metern.

Die Gefahr eines Einschlages auf der Erde bestand jedoch – laut Experten – nicht. Nachdenklich stimmt aber die Tatsache, das der Asteroid erst am vergangenen Freitag von Australien aus entdeckt worden ist. Für entsprechende Gegenmaßnahmen, im Falle eines Einschlages, wäre keine Zeit mehr gewesen. Auch eine Evakuierung der Bevölkerung – im jeweils betroffenem Niedergangsgebiet – dürfte nur schwer, aufgrund der kurzen Vorwarnzeit,  zu realisieren gewesen sein.

Rein rechnerisch (alle 100 Jahre) finden solche Ereignisse sogar des öfteren statt. Erst vergangenen Oktober ist ein deutlich kleinerer Asteroid als Feuerball über dem Sudan niedergegangen. Bemerkenswert daran ist, das auch dieser – nur wenige Meter große – Asteroid, erst einen Tag zuvor entdeckt worden ist.

Die Größe von “2009 DD45″  entspricht in etwa auch der Größe des Asteroiden, der am 30. Juni 1908 in der sibirischen Tunguska niederging und schwerste Verwüstungen zur Folge hatte. Damals wurden ca. 80 Millionen Bäume auf einer Fläche von mehr als 2000 Quadratkilometern umgeknickt. Als Ursache wird eine Explosion des Asteroiden über dem Erdboden angenommen, die eine Druckwelle mit der Gewalt hunderter Hiroshima-Atombomben auslöste.

Wie schon oben erwähnt…
Knapp vorbei ist zwar daneben, aber in diesem Falle schon verdammt nah dran.



 
Asteroid “schrammt” an der Erde vorbei