Die Geophysiker de Meijer und van Westrenen haben eine neue Theorie über die Entstehung des Mondes aufgestellt welche im Fachblatt “Earth, Moon and Planets” präsentiert werden soll.
Der Theorie zufolge soll eine nukleare Kettenreaktion vor Jahrmilliarden statt gefunden haben deren Trümmer ins All hinaus geschleudert wurden und sich – im laufe der Zeit – zu unserem heutigem Mond formten.
Dort hatte sich vor ca. zwei Milliarden Jahren eine kritische Masse radioaktives Uran angereichert die zu einer nuklearen Kettenreaktion führte welche 150.000 Jahre andauerte.
Dies soll, Rob de Meijer von der University of Western Cape in Südafrika und Wim van Westrenen von der Freien Universität Amsterdam zufolge, zur Frühzeit der Erde im Inneren unseres Planeten passiert sein. Der Planet wäre explodiert, wenn sich radioaktives Uran und Thorium im inneren der Erde örtlich um das 20fache angereichert und eine nukleare Kettenreaktion in Gang gesetzt hätten.
Die ,,Daily Star“ – eine englische Boulevardzeitung (Pendant zur BILD-Zeitung) – hat aufs neue tief in die Trickkiste gegriffen um ihren Absatz zu stärken. Das Blatt bezeichnete das schwarze Ausweichtrikot der deutschen Nationalelf als “Nazi-Style” da es Erinnerungen an die “SS” wachrufe.
Um dies zu auch visuell zu untermauern, bildete das Boulevard Blatt ,,Daily Star“ am 28. Januar 2010 Michael Ballack, Kapitän der deutschen Elf, mit dem neuen schwarzen Nationaltrikot neben Adolf Hitler ab und titelte absatzsteigernd ,,Return of ze black shirts“ (Die Rückkehr der Schwarzhemden).
Erinnern Sie sich noch an den Film „Indepence Day“? Dort verbargen die außerirdischen Invasoren ihre Raumschiffe hinter geheimnisvollen Wolken.
Nun tauchen Weltweit spektakuläre und in höchsten Maße beängstigende Bilder von „Ufo-Wolken“ auf, die dem Film in nichts nachstehen.
Wer oder was steckt dahinter?
Spekulationen reichen von einfachen Naturphänomenen, über geheime Regierungsexperimente bis hin zu echten Alien-Raumschiffen.
Aber, kann das wirklich alles sein?
Urteilen Sie selbst. Im folgendem Web-Video aus dem Jahre 2009 ist eine unheimliche Wolkenformation über Russland zu sehen, welche sich bedrohlich an Emmerichs Film annähert.
Das Watchblog BILDblog.de steht seit dem Jahreswechsel mit Lukas Heinser unter neuer Leitung. Stefan Niggemeier soll dem Projekt jedoch als Herausgeber und gelegentlicher Autor erhalten bleiben.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Mitteilung des Watchblogs in der – mit unter anderem – folgendes zu lesen ist:
Genau genommen ist BILDblog damit auch ein Bochumer geworden und sitzt nun im Herzen der Kulturhauptstadt Europas 2010.
In diesem Sinne:
Schaun wir mal, was draus werden mag. Die Latte hängt da ziemlich hoch.
Die Richter in Berlin haben Kai Diekmann jetzt erneut eine Abfuhr erteilt. So urteilten sie, das Diekmann “Scherze auf Kosten” Anderer treibe. Diekmann hatte eine von Christian Bommarius – leitender Redakteur der Berliner Zeitung – erwirkte einstweilige Verfügung nicht akzeptieren wollen.
Daraufhin erwirkte Bommarius die einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Berlin in der es unter anderem hieß:
Es sei offensichtlich, dass Diekmann sich an Bommarius “abarbeitet, weil er es gewagt hat, vor einigen Jahren einen Artikel zu den Methoden der Bild-Zeitung” zu veröffentlichen.
Die Sueddeutsche Zeitung meldet heute – mit unter anderem – dass das Berliner Landgericht Diekmanns Widerspruch zurück gewiesen hat und die einstweilige Verfügung bestätigt wurde. Damit könne sich der erste Journalist des Springer-Verlages auch nicht mehr auf das Grundrecht der Kunstfreiheit in diesem Fall berufen.
Diekmann treibe, urteilen die Richter, “seine Scherze auf Kosten”‘ von Bommarius, “in dem er ihn ohne ein überwiegendes öffentliches Informationsinteresse als Opfer seines Spotts auswählt”. Bommarius müsse es nicht hinnehmen, als Protagonist eines von Diekmann als witzig angesehenen Internet-Beitrages “gleichsam vermarktet zu werden”.
Können Sie sich noch an die mit einem Kondom überzogenen Gemüsesorten erinnern? Nein? Nun ja, wie man es besser machen kann, zeigt der neue Anti-Aids Werbespot der französischen Stiftung AIDES mit dem Motto „Protégez-vous“ (dt.: Schützen Sie sich).
Ein, auf einer Wand in einer Damentoilette, gezeichneter Phallus erwacht zum Leben und jagt einer – ebenfalls mit schwarzem Edding gezeichneter – Vagina hinterher. Was er will, dürfte wohl jedem klar sein. Dumm nur, das sowohl der gezeichneten Vagina als auch allen anderen Zeichnungen der ungeschütze Phallus nicht geheuer ist.
Nachdem der Phallus – nach erfolgloser Jagd – schwer geknickt an den Wänden entlangschleicht, naht unversehends die Rettung in Form einer jungen Frau. Mitfühlend zeichnet sie dem Phallus das dringend benötigte Kondom über und siehe da… ab diesem Moment kann sich der Phallus vor Angeboten kaum noch retten.
In diesem Sinne:
Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Sie haben in naher Zukunft ein Bewerbungsgespräch?
Schon unsere Ahnen in der Steinzeit konnten ein Lied davon singen und rauften sich die Haare.
Und dies, obwohl zur damaligen Zeit nur die Berufsgruppen der Jäger und Sammler zur Verfügung standen.
Wenn Sie also Karriere machen wollen, sollten Sie die Fehler der Steinzeitmenschen nicht wiederholen. In folgendem Web-Video finden Sie den Beweis.
Der Arbeitssuchende Steinzeitmensch im Video-Clip würde nur allzu gerne Karriere machen und fühlt sich bereit für “etwas größeres”. Daraufhin fragt ihn der zuständige Personalchef, wo er sich denn wohl in 50 Monden sehen würde. Unglücklicherweise hat der Chef des Steinzeitunternehmens aber nun auch noch über das vorzeitliche Soziale Netzwerk (Social Media) Facebook “unplugged” recherchiert und in Erfahrung gebracht, das der ehemalige Chef des Arbeitssuchenden kein gutes Zeugnis über ihn abgelegt hat.
Schlechter kann es wohl kaum noch kommen.
In diesem Sinne:
Vermeiden Sie Fehler aus der Steinzeit.
Der Zentralverband des Handwerks (ZDH) hat seinen – erst am vergangenen Samstag erstmals in Fersehen und Kino ausgestrahlten Werbefilm – aufgrund zahlreicher Zuschauerproteste, die die Werbung im Anschluss an die Fernsehnachrichten aus dem Katastrophengebiet des Haiti-Erdbebens offensichtlich als geschmacklos angesehen haben, eingestellt.
[...] „Am vergangenen Wochenende hat das Handwerk eine groß angelegt, bundesweite Imagekampagne gestartet. Unter dem Claim „Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ thematisiert die auf fünf Jahre angelegte Kampagne Größe, Innovationskraft, Vielfalt und Lebensnähe des Handwerks.
Viel Beifall hat der TV-Spot zur Imagekampagne gefunden. Er zeigt mit eindrucksvollen Bildern die Bedeutung des Handwerks für unsere Gesellschaft. Nach und nach löst sich all das auf, was vom Handwerk geschaffen wurde – handwerkliche Leistungen, ohne die unsere moderne Zivilisation nicht denkbar ist. In der Darstellung wird niemand verletzt, nichts zerstört. Dennoch gab es gegenüber den Sendeanstalten auch Kritik von Zuschauern, die offensichtlich den Film unmittelbar mit Nachrichtenbildern aus dem Erdbebengebiet Haiti verbunden hatten. Wir haben daher bis auf weiteres die Ausstrahlung des Spots ausgesetzt. Die weiteren Maßnahmen der Imagekampagne werden wie vorgesehen eingesetzt. [...]
In dem Werbefilm mit dem Titel «Was wäre die Welt ohne das Handwerk» (Teil der 50 Millionen Euro teuren Imagekampagne) versinkt Berlin in Schutt und Asche. Sämtliche Gegenstände unserer modernen Zivilisation zerfallen zu Staub und katapultieren die Einwohner Berlins in die Steinzeit zurück. Dort angekommen sind die neuen – und nackten – Steinzeitmenschen noch nicht einmal in der Lage ein einfaches Feuer zu entfachen.
Schaut man sich einige Mitmenschen Berlins näher an, so könnte dies in der Tat auch so eintreffen. Wer weiß in der heutigen Zeit schon – außer Rüdiger Nehberg – welche Äste sich fürs Feuer machen so eignen?
Bemerkenswert ist auch der Claim der Imagekampagne (siehe Pressemitteilung), der hier – der Bedeutung halber – nochmals aufgeführt werden soll.
„Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“
In diesem Sinne:
Sie wissen schon… Die Wirtschaftsmacht von nebenan.