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Vermeiden Sie beim Bewerbungsgespräch Fehler aus der Steinzeit

So vermeiden Sie Fehler bei ihrem nächsten Bewerbungsgespräch.Sie haben in naher Zukunft ein Bewerbungsgespräch?
Schon unsere Ahnen in der Steinzeit konnten ein Lied davon singen und rauften sich die Haare.
Und dies, obwohl zur damaligen Zeit nur die Berufsgruppen der Jäger und Sammler zur Verfügung standen.

Wenn Sie also Karriere machen wollen, sollten Sie die Fehler der Steinzeitmenschen nicht wiederholen. In folgendem Web-Video finden Sie den Beweis.

Der Arbeitssuchende Steinzeitmensch im Video-Clip würde nur allzu gerne Karriere machen und fühlt sich bereit für “etwas größeres”. Daraufhin fragt ihn der zuständige Personalchef, wo er sich denn wohl in 50 Monden sehen würde. Unglücklicherweise hat der Chef des Steinzeitunternehmens aber nun auch noch über das vorzeitliche Soziale Netzwerk (Social Media) Facebook “unplugged” recherchiert und in Erfahrung gebracht, das der ehemalige Chef des Arbeitssuchenden kein gutes Zeugnis über ihn abgelegt hat.

Schlechter kann es wohl kaum noch kommen.

In diesem Sinne:
Vermeiden Sie Fehler aus der Steinzeit.



 
Vermeiden Sie beim Bewerbungsgespräch Fehler aus der Steinzeit

 

Ausstiegsmöglichkeiten aus Social Networks gesucht?

ausgestiegen - Bildquelle Screenshot ausgestiegen.comDa hätt ich was für Sie.

Während schlaue – und etwas weniger schlaue – Leute immer noch kontinuierlich vor den Gefahren des digitalen Zeitalters warnen, vollziehen andere bereits den wahrscheinlich wichtigsten Schritt in ihrem Leben und entsagen Sozialen Netzwerken ala Xing, Yasni, Facebook, MeinVZ und vielen, vielen weiteren mehr.

Der bekannteste Ex Social Network Benutzer dürfte Bill Gates sein. Im vergangenen Sommer löschte er sein Profil bei Facebook. Als Begründung gab er einen einzigen, ziemlich einleuchtenden, Grund an. Zehntausende wollten unbedingt sein Freund sein, und dies wäre für ihn ganz “einfach zu viel Stress”.

Nun hat natürlich nicht jeder von uns Tausende von Freundschaftanfragen innerhalb seines bevorzugten Social Networks. Trotzalledem mag es viele, viele Menschen geben, die zwar des Aussteigens willig sind, bis jetzt aber noch nicht den Absprung geschafft haben. Sollten Sie also zu den Aussteigerwilligen gehören, es bis jetzt aber nicht geschafft haben, so könnte Ihnen eine neue Seite beim Aussteigen behilflich sein. Klicken um den ganzen Beitrag zu lesen.



 
Ausstiegsmöglichkeiten aus Social Networks gesucht?

 

Marktforschung Social Networks: Facebook nun auch in Deutschland die Nummer 1

Screenshot facebook Schriftmarke - Copyright FacebookDas Marktforschungsunternehmen Nielsen hat eine neue Reichweitenmessung für Facebook in Deutschland vorgenommen.

Demnach ist zwischen März und Juli diesen Jahres die Reichweite des Social Networks, um mehr als 50 Prozent, auf nunmehr 6,2 Millionen Menschen angestiegen.

Damit übernimmt Facebook nun auch in Deutschland die Führung und verdrängt die bisherigen Spitzenreiter Wer-kennt-wen sowie StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ von Holtzbrinck.
Nur wenn man alle drei VZ-Netzwerke aggregiert, (ohne Doppelzählungen von Nutzern) liegen die Netzwerke laut “FAZ” (Blog “Netzökonom”) mit zusammen 8,7 Millionen Nutzern vorn.

Nach eigenen Angaben ist Facebook, mit 250 Millionen Mitgliedern, das Weltweit führende soziale Netzwerk in allen großen westlichen Ländern.
Bislang galt nur Deutschland als nennenswerte Ausnahme.



 
Marktforschung Social Networks: Facebook nun auch in Deutschland die Nummer 1

 


Denial-of-Service-Attacke gegen Twitter

Bildschirmfoto: Twitter.com | Logo und Schriftmarke Twitter.comAufgrund einer Denial-of-Service-Attacke war Twitter heute Nachmittag 2 Stunden nicht und in den nachfolgenden Stunden nur schwer zu erreichen. Auch das soziale Netzwerk Facebook war von der Attacke betroffen.

Nach der Attacke twitterte Stone: «Wir hatten heute (Donnerstag) morgen viele Dinge vor uns, die wir lieber getan hätten. Uns gegen einen DOS-Angriff zu verteidigen, gehörte aber nicht dazu.»



 
Denial-of-Service-Attacke gegen Twitter

 

Xing erfüllt Forderungen der Verbraucherschützer

Das Karriere-Portal Xing kündigt sofortige Änderungen an, um den Forderungen der Verbraucherzentralen nach mehr Datenschutz bei Social Networks zu entsprechen.
Darunter fällt, neben einer Anpassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, auch das Löschen von Forenbeiträgen von Ex-Mitgliedern.

Die Verbraucherzentralen hatten mehrere Social Networks wegen Datenschutzmängeln abgemahnt. Die Plattformen Facebook, Lokalisten, MySpace, Wer-kennt-wen und Xing benachteiligen ihre Nutzer, hieß es.

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Man darf gespannt sein, wann – wenn überhaupt – Facebook, Lokalisten, MySpace und Wer-kennt-wen folgen werden.



 
Xing erfüllt Forderungen der Verbraucherschützer

 

Verbraucherschützer leiten Unterlassungsverfahren gegen Soziale Netzwerke ein

Der “Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)” leitete Unterlassungsverfahren gegen die Plattformen MySpace, Facebook, Lokalisten, Wer-kennt-wen und Xing ein.
Kritisiert wurden Vertrags- und Datenschutzbedingungen die den Betreibern weitgehende Rechte einräumen und Nutzer der Netzwerke benachteiligen.

Dazu vzbv-Vorstand Gerd Billen:

“Die Bedeutung sozialer Netzwerke nimmt stetig zu. Jetzt müssen die Betreiber ihre Hausaufgaben in Sachen Verbraucherschutz machen”

Und weiter:

“Dem Betreiber alle Rechte – dem Verbraucher bleibt das Schlechte: Nach diesem Motto scheinen die sozialen Netzwerke viel zu häufig zu verfahren”.

Die Verbraucherschützer haben aufgrund der Vielzahl von Selbstverpflichtungen und weiterer Erklärungen der Betreiber “nicht mit solch schlechten Standards gerechnet“.

Die Anbieter wurden aufgefordert, Einstellungen für die Datennutzung bereits bei der Registrierung nutzerfreundlicher zu gestalten und Nutzer ausdrücklich für die weitere Verwendung der Daten einwilligen müssen. Selbiges habe auch für jedwede Werbung und das auffinden der eigenen Daten in Suchmaschinen zu erfolgen.
Auch das Urheberrecht wurde bemängelt. Einige Anbieter räumen sich in ihren AGB umfassende Rechte an den, von Nutzern, erstellten Inhalten ein.
Die Palette reicht dabei von der einfachen Verwendung bis hin zum kompletten Rechteverlust.

Zur Pressemeldung der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)

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Meine Meinung:
Das Problem liegt eher daran, das den meisten Nutzern ihre Rechte vollkommen egal sind. Das muss jetzt auch nicht großartig verifiziert werden. Ein einfacher Blick in die jeweiligen Netzwerke genügt voll auf.



 
Verbraucherschützer leiten Unterlassungsverfahren gegen Soziale Netzwerke ein

 


Klickbetrug bei Facebook?

Die Branchen-Blogs “Silicon Alley Insider” und “TechCrunch.com” berichten, das sich eine Vielzahl von Facebooks Anzeigenkunden über eine fehlerbehaftete Klick-Abrechnung beschwert haben sollen.

Das weltweit führende Social Network Facebook soll zehnmal mehr Klicks in Rechnung gestellt haben, als tatsächlich erfolgt bzw. von den Werbekunden selbst gemessen worden sind. Hat Facebook nun “Klickbetrug” betrieben oder ist Facebook selbst Opfer einer üblen Intrige geworden?

Ein Pressesprecher Facebooks gab mittlerweile bekannt, das man einen enormen Zuwachs an “suspicious clicks” registriert habe. Da man das Thema “click quality”  sehr, sehr ernst nehme wolle man unverzüglich damit beginnen, die Ursache für diese absolut unrealistischen Zahlen in Erfahrung zu bringen.

Nun, man darf gespannt sein, wer hier den “Schwarzen Peter” bekommen mag. Ich persönlich tippe mal darauf, das es nicht Facebook sondern andere, dunkle Mächte jeseits unserer Vorstellungskraft waren.

Oder nicht?
Was meinst du? ;o)



 
Klickbetrug bei Facebook?

 

Telekom stoppt Werbung bei Facebook aufgrund von Neonazi-Profilen

Aufgrund rechtsextremer Profile und antisemitischer Einträge im Social Network Facebook hat die Deutsche Telekom ihren Werbeauftrag für das eigene Videoportal 3min bei Facebook gestoppt.
Begründung: Man wolle nicht mit Anzeigen “neben rechtsradikalen, Hitler verherrlichenden Seiten” erscheinen.

Eine Anfrage der Telekom bei Facebook, warum das aufschalten von Werbeeinblendungen auf solchen Inhalten nicht verhindert werden kann, ergab nach Angaben einer Telekom-Sprecherin bis jetzt noch keine Antwort.

Eine Facebook-Sprecherin verwies jedoch darauf das bei einer Meldung – seitens der Benutzer – rassistische Inhalte gelöscht werden. Des weiteren arbeite Facebook an einem automatischen Softwaresystem, das nach verbotenen Inhalten suche.



 
Telekom stoppt Werbung bei Facebook aufgrund von Neonazi-Profilen