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Twitterst du heut nicht, twitterst du morgen

Bildschirmfoto: Twitter.com | Logo und Schriftmarke Twitter.comNeues aus einer Nielsen Nutzerstatistik. Laut Statistik besuchten 1,8 Millionen deutsche Internauten Twitter.com. Im Vergleich zum April entspricht dies fast einer Verdopplung der Besucher.
Aber damit nicht genug. Gerade im Zusammenhang mit Ereignissen, wie den Protesten im Iran oder dem Tode Michael Jacksons, konnte der Kurznachrichtendienst seine Medienpräsenz erheblich steigern.

Was man dabei jedoch noch berücksichtigen sollte ist, das die überwiegende Mehrheit der deutschen Internauten (ca. 1,5 Millionen) nicht direkt, sondern über Weiterleitungen (Links) anderer Seiten (wie z.B. der Suchmaschine Google) bei Twitter landeten.

71,1 Prozent der Internauten besuchten Twitter nur ein einziges mal.
14,8 Prozent besuchten Twitter immerhin noch drei mal.
Nach Nielsens Loyalitätsanalyse haben auch nur etwa ein Drittel der Internauten die Twitter im Mai besuchten, die Seite im Juni erneut besucht.
Die Grundlage der aufgeführten Zahlen ist ein Nutzerpanel von Nielsen.

Da muß sich also noch was ändern.
Aber bekanntlich fängt ja auch nur der frühe Vogel den Wurm. ;o)



 
Twitterst du heut nicht, twitterst du morgen

 

Saubere Suchmaschinen Optimierung (SEO) für Ihre Webpräsenz

Neben vielen weiteren ist ein Grundstein der Suchmaschinen Optimierung die Auswahl geeigneter Suchbegriffe. Diese spiegeln Suchmaschinen den Inhalt einer Webpräsenz in Kurzform wieder. Suchbegriffe finden dann – mit unter anderem – in der Meta-Discription, dem Title, der Ordnerstruktur und der Keyworddichte innerhalb des jeweiligen Seiteninhaltes ihre Verwendung.
Normalerweise werden alle vorhandenen bzw. ausgewählte Landing Pages nach diesem Grundprinzip erstellt. Dies ist z.B. eine Basis des Google Page Ranks.

Hauptausschlaggebend ist auch, Suchmaschinen genügend Textinhalt anzubieten um möglichst viele Keywordphrasen einbetten zu können.
Weitere Merkmale sind ausgewiesene Überschriften (H1, H2 Tags), eine auserwählte Textverlinkung sowie die zu verwendenen Urls (sprechende Urls).

Es genügt leider mittlerweile nicht mehr die Relevanz einzelner Webseiten zu erhöhen. Besonders Backlinks auf die eigene Webpräsenz (Suchmaschinen Marketing (SEM)) sind auschlaggebend.
Dies beinhaltet dann auch eine Redaktionelle Suchmaschinenoptimierung um neben einem gutem Listing auch auf der ersten Seite einer Suchmaschine in Erscheinung zu treten.

Weitere Informationen zu Suchmaschinen-Marketing und Copywriting finden Sie auch in der Bibliothek.

Gerne erstelle ich Ihnen ein seperates, speziell für Ihre Webpräsenz erstelltes Angebot, sobald mir ihr Anforderungsprofil bekannt ist.



 
Saubere Suchmaschinen Optimierung (SEO) für Ihre Webpräsenz

 

Google-Dienst hilft Schwarze Schafe finden

Der neue Google-Webdienst Anti-Malvertising soll Werbetreibenden helfen Werbefirmen, die sich als schwarze Schafe erweisen schneller zu erkennen.

Nichts dürfte schlimmer sein als seine Werbemaßnahmen bei einer Werbefirma in Auftrag zu geben, die gleichzeitig dafür Sorge trägt das PCs von Benutzern legitimer Webseiten über präperierte Werbebanner oder Pop-Ups mit Schadsoftware  infiltriert werden.

Googles Anti-Malvertising will nun bei der Recherche helfen. Via Algorithmus werden verschiedene unabhängige Seiten von Dienstleistern und  Sicherheitsspezialisten – die sich der Verbreitung von Malware über Werbung widmen – nach Begriffen, Domainnamen, Urls usw. durchsucht um herauszufinden, ob eine Werbeagentur oder ein Werbetreibender schon einmal negativ aufgefallen ist.

Welche Aussagekraft die Ergebnislisten der Suche beinhalten sollte jedoch jeder Werbeverantwortliche für sich selbst entscheiden. Zur Abschreckung könnte Googles Anti-Malvertising aber auf jeden Fall dienlich sein.

Weitere Hintergrundinformationen zur Benutzung und wie man die Schwarzen Schafe der Werbefirmen erkennt, kann man auf Googles Anti-Malvertising.com Homepage in Erfahrung bringen.



 
Google-Dienst hilft Schwarze Schafe finden

 


Mexikos archäologische Schätze im Internet

Ein zwischen dem Suchmaschinenbetreiber Google und dem Nationalen Anthropologischen Institut von Mexiko (INAH) abgeschlossener Vertrag sieht laut einer Mitteilung vor, das im laufe der nächsten Jahre 227 archäologische Stätten, Denkmäler und Museen in Mexiko auf die Plattformen YouTube, Google Earth und Google Maps gestellt werden.

Die Projektidee “Wir stellen Mexiko auf die Karte” entstand, als während der Schweinegrippe-Epidemie Ende April alle Museen und archäologischen Stätten in Mexiko geschlossen waren und Tausende archäologisch Interessierte die Möglichkeit eines virtuellen Besuches nutzen.

Aktuell sind im Internet nur acht der spektakulärsten archäologischen Stätten Mexikos verfügbar. Chichén Itzá in Yucatán und Teotihuacán bei Mexiko-Stadt gehören dazu.



 
Mexikos archäologische Schätze im Internet

 

Google testet Werbeunterbrechungen in Web-Videos

Welches Werbeformat hätten Sie denn gerne?
Ein langer Werbespot vor dem Video oder doch lieber mehrere kurze Werbespots im laufendem Video?
Ab heute testet Google auch in Deutschland neue Werbeformen für sein Videoportal YouTube. Auserwählte Nutzer können nun in einem vorgeschaltetem Auswahlfenster selbst entscheiden, welche Art von Werbeunterbrechung ihnen genehmer ist.
Dazu YouTube-Chef Phil Farhi am Montag in einem Unternehmensblog:

“Wir haben heute einen kleinen Test gestartet, der den Nutzern besser erlaubt festzulegen, wie sie Werbung auf YouTube sehen.”

Bereits am 9. Juni wurde von YouTube angekündigt, das man mit auserwählten Premium-Partner sogenannte Pre-Roll-Werbung testen wolle. Allerdings werden die Werbespots nur vor professionellen Videos und nicht Amateurbeiträgen geschaltet.
Testpartner sind neben der Molkerei Alois Müller, mobile.de und klarmobil die Mediaagentur Pilot. Die Pre-Roll-Werbung soll dabei vor den Videos von Partnern wie DMAX, Autobild, SportFive und Euronews geschaltet werden.



 
Google testet Werbeunterbrechungen in Web-Videos

 

Microsoft vs Google: Erster TV-Spot für Bing

Zwar hat Microsoft seine neue Suchmaschine “Bing” erst vor kurzem gestartet, dessen ungeachtet beginnt man aber schon jetzt mit dem werblichen Großangriff auf Google. In den USA wurde jetzt das erste Commercial für Bing in Sendung gegeben.
Mit dem Titel “Manifesto” schaltet Microsoft einen 60-Sekünder als die
“Offenbahrung unter den Suchmaschinen”.

Gezeigt werden zum Teil chaotisch arrangierte apokalyptische Bilder aus Webvideos, denen Szenen des Zusammenbruches des Finanzmarktes folgen. Der Off-Sprecher weist währenddessen auf einen Kollaps, ausgelöst durch die Linkflut bisheriger Suchmaschinen hin. Danach folgen Bilder entspannter Internetnutzer die mit der neuen Suchmaschine “Bing” arbeiten. Kommentar aus dem Off: “Es ist Zeit für Bing”.

Sinn und Zweck
Bing soll die Entscheidungsmaschine bei den Usern werden. Es werden nicht nur schneller relevante Informationen geliefert sondern auch tägliche Entscheidungsfindungen zu den Themen “Einkaufen” und “Reiseplanung” geboten.

Die ca. 100 Millionen US-Dollar schwere TV-Kampagne ist zunächst auf 4 Monate angesetzt. Wann Microsoft anfängt in Deutschland die Werbetrommel zu rühren steht, laut Unternehmensangaben, noch nicht fest.

Und was lernen wir daraus? Ganz einfach!
Um einen globalen Zusammenbruch der Finanzmärkte zu verhindern, müssen wir ab jetzt Bing benutzen!
Wenn doch alles im Leben nur so einfach wäre. Danke Bing.



 
Microsoft vs Google: Erster TV-Spot für Bing

 


Teuerste Marke der Welt ist… Google!

Aufs neue ist der Internetgigant Google auf dem ersten Platz beim Ranking der “Top 100 Most Valued Global Brands” gerutscht. Damit ist Google zum dritten mal in Folge – mit einem Wert von rund 100 Milliarden US-Dollar – die wertvollste Marke der Welt.

Platz 2 belegt Microsoft mit 76,2 Milliarden US-Dollar, Platz 3 Coca-Cola mit 67,6 Milliarden US-Dollar und Platz 4 und 5 gehen an IBM und McDonalds.

Deutsche Unternehmen sind wie folgt plaziert:
- Platz 18 BMW
- Platz 19 SAP
- Platz 35 Porsche
- Platz 40 Mercedes
- Platz 51 Siemens
- Platz 63 T-Mobile
- Platz 74 Aldi
und
- Platz 96 Nivea

Die Frage dürfte aber nun – angesichts dieser unglaublichen US-Dollar-Beträge- sein, was wir mit dem neu erworbenen Wissen anfangen können?
Fragen Sie mich bitte nicht!
Ich könnte Ihnen auch nur antworten das es besser ist, seine Webseiten mit sauberem SEO-Marketing zu versehen damit man nicht aus dem Google-Index fliegt.

Oder kennen Sie noch andere Suchmaschinen?

Nachtrag vom 10.07.09
Bestimmt kennt man jetzt noch eine weitere Suchmaschine. Bing ist angesagt!



 
Teuerste Marke der Welt ist… Google!