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Problemwelten deutscher Politiker/Innen: Heute Dr. K. Schröder

Logo / Bild / Schriftmarke des apokryphen Ordens (c) Apokryph.de 2010Sie glauben, sie hätten Probleme? Vergessen Sie das ganz schnell.
Echte Probleme haben ganz andere Menschen.
Menschen wie ZB. unsere Familienministerin der Bundesrepublik Deutschland Frau Dr. Kristina Schröder (geb. Köhler).

Problemwelten deutscher Politiker: Twitter Screenshot Dr.K.Schröder (ehemals Köhler)

Wenn es nicht wahr wäre, könnte man es für Satire halten.
Leider ist es keine Satire da es der Wahrheit entspricht.

Dabei könnte es doch so einfach sein.
Wie wäre es ZB mit: dr_k_schroeder oder k_schroeder bzw. schroeder?

Oder aber einfach so.

Problemwelten deutscher Politiker: Twitter Screenshot Dr.K.Schröder (ehemals Köhler)

Wie dem auch sei. Den Twitter-Account finden sie – für ihre Recherche – wenn Sie “http://twitter.com/kristinakoehler” in die Adresszeile Ihres Browsers eingeben und weitere Hintergrundinformationen in einem Telepolis-Artikel des Heise-Verlages.



 
Problemwelten deutscher Politiker/Innen: Heute Dr. K. Schröder

 

Eklat: Diekmann weist Ehrung als Journalist für “unterhaltsam-satirische Maßstäbe” zurück

Nogo Area BildKai Diekmann – seines Zeichens geliebter Chefredakteur der BILD-Zeitung – will nicht zum ehrenwerten Kreis der “Journalisten des Jahres gehören”.

Diekmann wurde kurz vor Weihnachten von einer 60-köpfigen Jury des “Medium Magazin” als Preisträger, der “unterhaltsam-satirische-Maßstäbe” setze, gewählt.

In seinem Blog schrieb der “BILD”-Chefredakteur dazu:

“Wäre nicht die Begründung, ich müsste und würde mit Freude die Hände ausstrecken, den Kranz aus Lorbeer stolz entgegenzunehmen”
“So allerdings, muss ich sagen: Ich kann nicht!”

Pikant an seinen weiteren Erläuterungen ist allerdings der dezente Hinweis, das eher sein als “Freund geschätzter Kollege”, der SZ-Autor S.Kornelius den Preis hätte bekommen sollen. Kornelius wurde aufgrund der Enthüllungen in der Kundus-Affäre mit einem Sonderpreis der Jury bedacht.

Diekmann sieht Kornelius Ehrung eher in der Kategorie Unterhaltung. Die Kornelius gut geschriebene Aufdeckung der Affäre im Kundus sei schließlich der Verdienst der “Bild”-Zeitung da sie früher darüber berichtet habe.

In diesem Sinne… Wie war das noch mit dem Eigenlob?
Oder aber… BILD dir ruhig deine Meinung Kai.



 
Eklat: Diekmann weist Ehrung als Journalist für “unterhaltsam-satirische Maßstäbe” zurück

 

Was man mit den 1,6 Billionen Euro Staatsschulden unserer Kinder nicht so alles machen könnte

ZDF-Ausschnitt des Satirischen Jahresrückblickes 2009.

Wenns nicht so traurig wäre, könnte man sogar über die satirisch gemeinten Verwendungsmöglichkeiten der Staatsschulden – die wir unseren Kindern vermachen – lachen.
Mir ist beim ansehen allerdings so einiges im Hals stecken geblieben.



 
Was man mit den 1,6 Billionen Euro Staatsschulden unserer Kinder nicht so alles machen könnte

 


Greenpeace zeigt RWE mit böser Greenwashing-Satire die Zähne

Die viralen Netz-Attacken gegen den RWE Stromriesen Imagefilm “Energieriesen” (Agentur: Jung von Matt/Elbe) verstärken sich. War es am Anfang nur ein Clip eines Greenpeace-Symphatisanten – der den Energieriesen-Imagefilm mit kritischen Fakten untertitelte – so legt jetzt die Umweltschutzorganisation Greenpeace selbst mit einer satirischen Version des RWE-Imagefilms (siehe Video) nach. Die viralen Attacken finden auf dem Blog von Greenpeace und auf Youtube ihren Anfang.

Der Spot beginnt mit dem bereits bekannten Anfang des RWE-Imagefilms. Der Energieriese erwacht und fängt an Windkrafträder in die Gegend zu setzen. Ab hier wird klar, der RWE-Imagefilm läuft in einem Fersehapparat. Bedrohlich warnende Alarmsirenen kündigen dann jedoch Unheilvolles an. Zeitgleich fährt die Kamera des Greenpeace Spots zurück und gibt den Blick auf das Gesamtszenario frei.
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Greenpeace zeigt RWE mit böser Greenwashing-Satire die Zähne

 

Der Campact-Gau oder wenn Atomkraftgegner ironisch werden

Zuweilen scheint auch bei der Campact in Bezug auf die Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) einiges im Argen zu liegen. Kurz nach Veröffentlichung des letzten Newsletters ruderte Campact hektisch in einer langen Folgemail zurück. Aber rollen wir das Pferd von hinten auf.

Worum ging es denn nun überhaupt im Newsletter vom 21.07.2009 Nr.17/2009

Aufgedeckt: Konzerne bestechen Atomkraftgegner
Lieber …,

für die Atomkonzerne geht es dieses Jahr ums Ganze: Hat der Atomausstieg nach der Bundestagswahl Bestand, dann müssen sieben Altreaktoren vom Netz. Jede Menge Profite sind in Gefahr – jeder weiterlaufende Meiler spült den Betreibern täglich eine Million Euro in die Kasse.
Das größte Problem der Atomlobby nach den Skandalen um das Atommülllager Asse und das AKW Krümmel: die zunehmende Ablehnung der Atomkraft in der Bevölkerung. Gegen ihren Willen lässt sich der Atomausstieg kaum kippen.

Jetzt haben wir einen heimlichen Videomitschnitt aus einer PR-Agentur zugespielt bekommen, die von den Energiekonzernen engagiert wurde. Er legt offen, mit welchen Methoden die Atomlobby die öffentliche Meinung manipulieren will. Selbst vor Bestechung schreckt sie offenbar nicht mehr zurück!

Sehen Sie das Video!

Mit herzlichen Grüßen,
[...]

So weit, so gut… aber nicht unbedingt als Ironie erkennbar. Und wie sieht nun die Schadensbegrenzung von Campact aus? Das erfahren wir in der Folgemail vom 28.07.2009 für den Newsletter 17/2009.
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Der Campact-Gau oder wenn Atomkraftgegner ironisch werden

 

Werbeagentur verliert gegen Satire-Seite “Du bist Terrorist”

Den Erfolg des Clips dürfte im wesentlichen der in Hamburg ansässigen Werbeagentur kempertrautmann zu verdanken sein. Sie schrieb dem Verantwortlichen der Satire-Seite dubistterrorist.de vergangene Woche eine E-Mail. Dort wurde der Seitenbetreiber aufgefordert, die Domain dubistterrorist.de nicht weiter zu verwenden und sämtliche Bezüge zu der von der Werbeagentur kempertrautmann erstellten Online-Kampagne “Du bist Deutschland” zu entfernen.
So zitiert Zeit.de aus der E-Mail:

“Sollten Sie meinen Bitten nicht innerhalb der nächsten drei Tage nachkommen, werden unsere Auftraggeber den Rechtsweg einschlagen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dann Kosten auf Sie zukommen, ist groß.”

Nun erfolgte die Einigung der beiden Parteien. In einem Telefonat einigte man sich darauf, das die Seite dubistterrorist.de weiter bestehen darf, jedoch der Seitenbetreiber im Gegenzug Fotografien der Kinder aus der “Du bist Deutschland”-Kampagne entferne. Inzwischen sind die Bilder unkenntlich gemacht worden.

Nicht berücksichtigt hat man jedoch die Web 2.0 Community. Auf Anfrage von Spiegel Online teilte der Seitenbetreiber mit, das er schlicht Panik bekommen habe und auf der Suche nach juristischem Rat Teile der E-Mail an seinen Verteiler geschickt habe.
So dauerte es also auch nicht lange, bis der Agenturchef themenbezogene E-Mails bekam.
In einem Gespräch mit Spiegel Online wies er darauf hin, das er vielfach beschimpft worden sei und E-Mails mit Inhalten wie “Verrecke!” bekommen habe.

Das nenne ich schon ein starkes Stück.
Und dies insbesondere dann, wenn sich Satire-Seiten auf der Basis anderer Leute Arbeit profilieren wollen.



 
Werbeagentur verliert gegen Satire-Seite “Du bist Terrorist”