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Twitter-Tools: Werkzeuge mit Pfiff und Mehrwert für Microblogger

twitter-logo-schriftmarkeTwitter bietet bekanntlich nicht viel Platz da die zu sendende Nachricht gerade einmal 140 Zeichen lang sein darf. Trotzdem ist Twitter viel mehr als nur eine Plattform zum Versenden von Informationshäppchen denn das Geheimnis von Twitter ist die schier endlose Möglichkeit der Vernetzung.

Im Februar 2010 haben mehr als 200.000 Accounts in Deutschland aktiv getwittert. Um dabei nicht den Überblick nicht zu verlieren, lässt sich der Einsatz von Twitter mit Hilfe nützlicher Werkzeuge optimieren. Einige der besten Twitter-Tools finden sie – nebst einer kurzen Erklärung – auf dieser Seite.

  • TwitTangle hilft eigenen Angaben zufolge “das Chaos zu sichten, das zu viele Freunde auf Twitter verursachen”. Durch den Einsatz dieses kostenlosen Tools kann man Freunde bewerten und mit Stichworten versehen. Danach werden die so markierten Twitter-Meldungen in der Timeline weiter oben angezeigt.
  • Tweetdeck hingegen bietet einen seinen guten Überblick, indem es selbst versandte Nachrichten, die eigene Erwähnung von anderen Benutzern und die direkten Reaktionen trennt. Desweiteren hat man in diesem Tool die Möglichkeit mehrere Accounts durch einfaches umschalten zu verwalten.
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Twitter-Tools: Werkzeuge mit Pfiff und Mehrwert für Microblogger

 

Machen Sie schon auf sich und Ihre Werbebotschaften aufmerksam?

Hier werden Anforderungen entsprechend des tatsächlichen Bedarfes analysiert. Konzeptionelle Ergebnisse und Erkenntnisse der Analysephase werden zusammengefasst, gewichtet und ausformuliert. Dieses Anforderungsprofil wird gemeinsam mit Ihnen verabschiedet und bildet, für alle Projektbeteiligten, den berühmten roten Faden der Ariadne.

Copywriting – Redaktionelle Texterstellung
Die Online-Kommunikation zu Zielgruppen wird für immer mehr Unternehmen zu einem zukunftsträchtigen Wachstumsumfeld. Angefangen bei Suchmaschinen Optimierung (SEO) und Suchmaschinen Marketing (SEM) für Webpräsenzen bis hin zur Online Öffentlichkeitsarbeit (Public-Relations) ist ein fundiertes Know-How verfügbar, das dass Dienstleistungsangebot professionell abdeckt. Verschaffen auch Sie Ihren Werbebotschaften das notwendige Gehör im World-Wide-Web.

Ihre Vorteile sind mit unter anderem eine prominente Platzierung Ihrer Website in Suchmaschinen (Google.de, Bing.com, Yahoo.de u.v.w.m), die Steigerung Ihres Markenbrandings und eine damit einhergehende Umsatzsteigerung und Konkurenzfähigkeit.
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Machen Sie schon auf sich und Ihre Werbebotschaften aufmerksam?

 

Studie: Der Preis ist heißer als soziales Engagement

Laut einer von Faktenkontor im August in Auftrag gegebenen Studie (1.000 befragte Bundesbürger), achtet nur etwa jeder zehnte Bürger beim Einkauf darauf, ob sich Unternehmen für ökologische oder gesellschaftliche Belange einsetzen.

“Corporate Social Responsibility” wird zwar grundsätzlich von den Bürgern begrüßt, hat aber kaum Auswirkungen auf das Einkaufsverhalten. Ausschlaggebend ist für vier von fünf Kunden immer noch der Blick in den eigenen Geldbeutel.
Allerdings meidet fast die Hälfte der Deutschen Produkte von Unternehmen, die von Skandalen betroffen oder mit negativen Schlagzeilen in Erscheinung treten.

Fast elf Prozent der Deutschen sehen “Corporate Social Responsibility” Aktivitäten von Unternehmen generell als fragwürdig an. Sie verdächtigen die Unternehmen in allererster Linie sich mit den Wohltaten schmücken zu wollen.

Es sollte also genau überprüft werden, ob CSR-Aktivitäten in der Marketing-Strategie zum Unternehmen passen und glaubwürdig – in der Öffentlichkeit – wahrgenommen werden können.



 
Studie: Der Preis ist heißer als soziales Engagement

 


Das Browsergame “Der apokryphe Orden”

Um es gleich vorweg zu nehmen das wichtigste zuerst.
Was bedeutet Apokryph?

Apokryphe Schriften (von griech. apokryphos, “verborgen | geheim“)

In der ursprünglichen Bedeutung (hellenistische Zeit) wurde der Begriff »Apokryph« für Geheimschriften verwendet. Gnostiker behaupteten zur damaligen Zeit »bibloi apokryphoi« (verborgene Bücher) zu besitzen.

Der gnostischen Lehre nach durften Außenstehende keinen Einblick in diese »geheimen Bücher« erlangen.

Beiz Apokryph wirst du weder Gnostiker noch »verborgene Bücher« finden!

Anstelle dessen findest du hier – mit unter anderem – weitere Infos zum Browsergame:
“Der apokryphe Orden”.

Login Bereich des Browsergames: Der apokryphe Orden (c) 2010 Apokryph.de M.Lipowski
Das zur Domain gehörende Browsergame “Der apokryphe Orden” befindet sich aktuell noch in einer geschlossenen Alphaphase.
Im laufe der Zeit werden wir in diesem Blog weiterführende Informationen zum Browsergame “Der apokryphe Orden” bekannt geben.
Den aktuellen Stand des Browsergames kannst du aber auch jederzeit unter Der apokryphe Orden in Erfahrung bringen.

Betatestern kann leider noch kein Zugang zur Verfügung gestellt werden.

Wer sich jedoch jetzt schon für die Betaphase voranmelden möchte, kann dies über obigen Menüpunkt “Kontakt schalten” bewerkstelligen.

Mit illuminativen Grüßen
Das Team



 
Das Browsergame “Der apokryphe Orden”

 

Real setzt auf Online-Communitys

Screenshot Logo © real - Family ManagerUnd noch einer mehr, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und klassische Vertriebswege einstellt.

Die Supermarktkette Real SB-Warenhaus hat ihr Print-Kundenmagazin eingestellt. Die Inhalte finden sich nun unter dem – von einer Multimedia-Agentur neu aufgesetztem – Portal Familymanager.de.

Nutzer des Portales bekommen für eingestellte Beiträge wie Rezepte oder Anleitungen Coupons (Payback-Punkte) die in den jeweiligen Real-Fillialen einlösbar sind.
Auf den Seiten verfügbare “Assistenten” sprechen vor allen Dingen die Zielgruppe der jungen Mütter an. Individuell werden dort zugeschnittene Rezepte oder Aktivitäten für die Kids vorgeschlagen. Rezeptlisten, die mit den verfügbaren Coupons abgeglichen werden, können zur freien Verfügung abgerufen werden.
Eine mobile Anwendung – mit der Einkaufslisten und Coupons in die jeweilige Real-Filliale mitgenommen werden können – rundet dieses Angebot ab.

Als Kooperationspartner treten die Deutsche Telekom mit ihrem Spieleportal Gamesload sowie das Hörbuchportal Claudio von Burda auf. Mitglieder der Community erhalten auf die Familentauglichen Angebote Rabatte.

Den Schlusspunkt setzen die obligatorischen redaktionellen Beiträge, Produkttests, Empfehlungen und Tipps mit denen das Gesamtangebot des Portales abgerundet wird.

Warum Real auf die Interaktionsmöglichkeiten des Netzes setzt erläutert Fr. Kohnen, Leiterin Dialog-Marketing bei Real:

“Dieser direkte Dialog ist sehr wichtig um zu verstehen, was die Kunden tatsächlich bewegt”

Die für das Portal zuständige Agentur ist neben der Umsetzung, der redaktionellen und technischen Betreuung auch für das Online-Marketing, die Suchmaschinen-Optimierung, dem Suchmaschinen-Marketing und dem Affiliate-Marketing verantwortlich.
Also beste Voraussetzungen für einen erfolgversprechenden Portalstart.



 
Real setzt auf Online-Communitys

 

Klassischen Agenturen geht bald das Licht aus

Wie gut, das Apokryph keine klassische Agentur im eigentlichem Sinne ist.
Man fragt sich beizeiten ja schon des öfteren, warum Auftraggeber Unsummen an Geld für Agenturen ausgeben.
Und wer gibt schon gerne Geld für etwas aus, das er nicht abschätzen kann?

Warum also halten Auftraggeber immer noch an den über Jahrzenten gewachsenen starren Strukturen des Werbe- und Marketingbereiches dieser Agenturen fest und hoffen, das gerade gerade genau diese Agenturen die Zeichen der Zeit erkannt haben?

Mögliche Gründe könnten sein das diese Agenturen:

  • entsprechende Referenzkunden angeben
  • auf ihre besondere Innovative und wegweisende Kreativität Bezug nehmen
  • sich selbst in einer Art von Beweihräucherung ergehen die sie in Form des Art Directors Club (ADC) auch zu bescheinigen wissen
  • alles konzeptionell bis hin zur atomaren Tiefe eines Projektes planen
  • über die benötigte Manpower verfügen oder besagte über Subunternehmen einkaufen
  • gute Verkäufer haben
  • über erstklassige Grafiker verfügen die den jeweiligen Theorien ein greifbares Abbild liefern
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Klassischen Agenturen geht bald das Licht aus

 


Werbekrise, Marketing-Chefs und die Verantwortungslosigkeit

Aufgrund der jüngsten Werbefilme von Sky, BMW und Vodafone sind Deutschlands Werber in Panik geraten und üben massive Kritik an den Auftritten. Nun melden sich auch Marketingauguren wie Klaus Brandmeyer (Brandmeyer Markenberatung Hamburg) und Hans G. Güldenberg (Markenberatung Brand Creation Frankfurt) zu Wort, die die geübte Kritik zum Teil als gerechtfertigt ansehen.

Brandmeyer bei Horizont.net dazu:

“Rein emotionale Imagespots wie der von Vodafone oder auch aktuell Sky legen die Vermutung nahe, dass sich die für Werbung und Marketing Verantwortlichen in den Unternehmen von der Aufgabe, den Verkauf der Produkte zu unterstützen, vollständig verabschiedet haben und ihren Agenturen mittlerweile freie Bahn lassen.“

Managern muß klar werden, das eine bloße „Abbildung allgemeiner, positiver Emotionen“ der falsche Weg sei und Unternehmen, Produkten und Marke schade.

„Diese Kampagnen liefern kein einziges Argument, das ein Verkäufer von Vodafone oder Sky im Kundengespräch aufgreifen könnte.“

„Wir erleben derzeit insbesondere bei den Big Spendern eine Art Werbekrise, da viele Unternehmen an der Aufgabe, ihre Angebote sauber am Markt zu positionieren und die Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten, scheitern und sich allzu oft mit emotionsgeladenen Imagefilmen aus der Verantwortung stehlen.“

Aber auch die Agenturen bekommen ihr Fett weg. Zwar werden die Dienstleister kaum noch gerecht entlohnt, allerdings würden sie sich auch vor der Arbeit drücken. Klicken um den ganzen Beitrag zu lesen.



 
Werbekrise, Marketing-Chefs und die Verantwortungslosigkeit

 

Gesetzliche Krankenkassen maximieren Marketingausgaben

Die gesetzlichen Krankenkassen haben, laut dem Marktforschungsinstituts TMC Thomson Media Control, seit Einführung des Gesundheitsfonds ihre Marketingausgaben teilweise extrem gesteigert.

So hat, laut Berliner Zeitung, Z. B. die Barmer Ersatzkasse im ersten Halbjahr 2009 die Werbeausgaben um 83 Prozent – im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr – auf 3,96 Millionen Euro gesteigert.
Die Werbeausgaben der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) stiegen – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – um 28 Prozent auf 9,44 Millionen Euro.
Die KKH-Allianz erhöhte die Werbeausgaben um 293.000 Euro auf nunmehr 2,44 Millionen Euro.
Die DAK erhöhte ihre Marketing-Ausgaben auf 2,44 Millionen Prozent was einem Plus von 36 Prozent entspricht.
Betriebs- und Innungskrankenkassen haben im ersten Halbjahr – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – weniger für Marketing ausgegeben. Allerdings planen die Betriebskrankenkassen derzeit eine Imagekampagne.
Die Techniker Krankenkasse steigerte ihre Marketingausgaben auf knapp 880.000 Euro.

Thorsten Jakob, Sprecher der Barmer Ersatzkasse, begründet die gestiegenen Werbeausgaben wie folgt:

„Wir wollen zeigen, dass wir attraktiv sind”

Unter den Bedingungen des Gesundheitsfonds gehe es darum, sich als leistungsstarke Krankenkasse zu positionieren.

„Wir haben unsere Werbeaktivitäten auf den Jahresanfang fokussiert“

„Die Ausgaben für das Gesamtjahr bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert.“



 
Gesetzliche Krankenkassen maximieren Marketingausgaben

 
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