Ein wenig Twitter-Statistik und warum man Twitter nutzen sollte
Twitter ist aus dem Netz nicht mehr weg zu denken. Richtig be- und genutzt erweist sich Twitter durchaus als unterstützendes Promotiontool wenn man sich eine entsprechende Zielgruppe aufbaut. Wichtig beim Aufbau der Zielgruppe ist jedoch, das man nicht auf die eines der zahlreichen “Kostenlos neue Follower gewinnen” – Tools herein fällt.
Fakt ist: Man erhält durch diese Tools enorm viele Follower.
Der Nachteil ist jedoch, das diese aus allen Erdteilen kommen und normalerweise kein Deutsch sprechen.
Und seien wir mal ehrlich, was nutzen einem 99.999 Follower aus aller Welt, wenn man nicht auch Global tätig ist?

Obige Grafik bietet eine kleine Übersicht über den apokryphen Twitter-Account.
Dargestellt sind die Monate Januar, Februar und März 2010. Der Monat März wurde in der Statistik bis zum 09. berücksichtigt.
Die blaue Linie zeigt den Following-Verlauf inkl. durchgeführter Löschaktionen – bei denen Spammer aus der Liste entfernt wurden – auf.
Die grüne Linie zeigt die Anzahl der aufgebauten Follower. Das Ansteigen seit ca. Mitte Januar erklärt sich durch diverse durchgeführte Promotionaktionen (Viral Marketing) für das
Browsergame “Der apokryphe Orden”.
Falls Ihnen Twitter unbekannt sein sollte, finden Sie nachfolgend eine kurze Erklärung zu Twitter und ein kleines Twitter-Vokabular.
Was ist Twitter?
Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet (Mikroblog). Das Prinzip von Twitter ist dabei recht simpel.
Einige der angemeldeten Twitter-Nutzer tippen Antworten auf die von Twitter gestellte Frage «Was machst Du gerade?» ein, andere benutzen Twitter als Ersatz-Messenger, einige vermarkten sich selbst und viele versuchen ihrem persönlichen Anliegen größtmögliche Verbreitung zu ermöglichen.
Unternehmen hingegen benutzen Twitter gerne als Kommunikationsmittel zu ihrer Zielgruppe.
Twittern, zwitschern oder tweeten?
Was man auch bevorzugt, gemeint ist immer das Absetzen von Kurznachrichten in SMS-Länge – 140 Zeichen – über Twitter.
Follower
Andere Twitter-Nutzer die ihrem Account folgen.
Eine manchmal verwendete Übersetzungsvariente im deutschen ist “Verfolger”.
Following
Damit werden Twitter-Accounts bezeichnet denen Sie folgen.
Direct Messages
Direkte Nachricht (DM). Zielgerichtete Tweets an nur einen User.
Um einen Twitter-User privat anzuschreiben, stellt man den Buchstaben d gefolgt von einem Leerzeichen vor den Twitternamen:
Zb. d Apokryph und Nachricht
#Hashtag
Rautenzeichen-Twitter-Schlagwort.
Bei Twitter werden Schlagwörter direkt in der Nachricht gekennzeichnet.
Retweet
Mit dieser Funktion können Sie die Nachrichten anderer Twitter-Benutzer erneut als Kurznachricht absetzen.
Zb. RT @Apokryph und Nachricht
Bei Twitter auf Fragen antworten
Um auf Tweets von anderen Twitterern öffentlich zu antworten, stellt man das Klammeraffenzeichen (@) vor den Twitternamen:
Zb. @Apokryph und Antwort
In diesem Sinne:
Ohne Twitter werden mannigfaltige Kommunikationsmöglichkeiten zur anvisierten Zielgruppe geradewegs verschenkt oder Mitbewerbern anstandslos überlassen.
Viel Spaß und Erfolg bei Twitter.




Alex L.
9. März 2010 um 18:30
Hi,
Twitter ist auf jeden Fall von Nutzen, aber diesen Nutzen muss man für sich erstmal finden. Das dauert anfangs locker Wochen vll. sogar Monate und es fällt einem Blogger wesentlich leichter als wenn man ein einfacher Internetanwender ist.
Ich nutze diesen Microblogging-Dienst für die Kommunikation zu anderen Blogger-Kollegen/gleichgesinnten Twitterern und für die Promotion meiner Blogposts.
Ich denke aber, dass es schwer fallen wird, einem Offline-Zeitgenossen Twitter ans Herz zu legen, da man doch schon etwas internet-versiert sein muss und Ambitionen fürs Web entwickeln müsste
Im Grossen und Ganzen ist es auch schon der Fall, dass Twitter für viele Blogger nicht mehr wegzudenken ist.
Apokryphus
10. März 2010 um 13:52
Hallo Alex,
du sprichst mir aus der Seele.
Stimme also in allen von dir ausgeführten Gründen mit dir überein.
Da fällt mir ein, ich muß mir mal aufs neue deinen Blog ansehen.
Alex L.
12. März 2010 um 02:18
Hi,
.
na dann sind wir uns ja einig, wobei es vll. noch weitere Pro-Punkte für Twitter gibt. Danke für den Besuch und das Kommentieren in meinem Blog
Wenn wir Twitter mit all den Facetten nicht hätten, gäbe es dieses Thema zum Bloggen nicht. Aber so wie das Web-Schicksal es offensichtlich will, können sich BloggerInnen darüber auslassen.
Apokryph
12. März 2010 um 13:11
Hi Alex,
Einigkeit herscht diesbezüglich bestimmt sogar.
Ich danke nicht minder für deinen erneuten Gegenbesuch der mich daran erinnert mich aufs neue in deinem Blog blicken zu lassen um einige Buchstabenkombinationen zu verewigen.
Ich glaube aber, das Twitter nur eins von vielen Themen ist über die man schreiben kann, aber bestimmt nicht muss. Beizeiten erscheint es aber sinnvoll das eigene Blog mit diversen Themen zu bestücken.
Du weißt schon was ich meine.